Montag, 30. April 2012
Habe keine Worte für das was ich fühle. Versuche mich abzulenken, in Bewegung zu bleiben. Versuche die Sonne zu genießen, immerhin liebe ich sie ja, doch irgendwas hindert mich daran wirkliche Freude zu empfinden. Alles ist so schwarz um mich herum, mein innerstes will sich nicht länger durch Medikamente in Ketten halten lassen. Habe die Befürchtung, dass es bald ausbrechen wird. Und ich habe Angst, eine Heidenangst vor meiner Zukunft...
Freitag, 27. April 2012
HAPPY BIRTHDAY, to me!
Nun habe ich es doch tatsächlich geschafft stolze
17 Jahre alt zu werden.
Genau heute vor 17 Jahren wurde ich geboren, teilweise wünsche ich mir, dass dies nie passiert wäre. Aber so ist es nunmal, und ich habe überlebt, bis jetzt! - Ein Wunder? :D
Vielleicht sollte ich anfangen das Leben als Geschenk wahrzunehmen, doch noch schaff ich das nicht. Vielleicht aber am Ende meines langen Weges der noch vor mir liegt, vielleicht...
Heute jedenfalls wird nicht gefeiert, generell feiere ich meinen Geburtstag schon länger nicht mehr, ist einfach unnötig.
Heute ist nur ein Tag wie jeder Andere auch.
Ich jedenfalls werde mich jetzt erstmal aus dem Bett quälen um dann schön meiner Ärztin einen kurzen Besuch abzustatten, da sie ja noch unbedingt vor dem Wochenende mit mir meine Medikation besprechen wollte.
Euch jedenfalls einen wunderschönen Tag! :)
13:47 Uhr:Mittlerweile habe ich mich wohl mit dem heutigen Tag angefreundet. Ein paar meiner Freunde haben mir per Facebook gratuliert, da ich ja momentan nicht zur Schule gehe.
Und mein bester Freund hat mich extra zur Klinik zu meiner Ärztin gefahren mit dem Auto.
So weit so gut, zwar hatte ich ihm gesagt, dass ich kein Geschenk haben möchte, habe natürlich trotzdem was bekommen - Ein T-Shirt.
Sehr hübsch, es gefällt mir, also trotzdem danke! :)
So weit so gut, auf der Warteliste für die Klinik steh ich ziemlich weit oben, jetzt heißt es nur noch etwas abwarten.
Und nunja, von den Beruhigungstabletten soll ich nun eine höhere Dosis nehmen, da die Bisherige ja nicht wirklich angeschlagen hat.
Mit dem Atidepressiva habe ich bisher aber keine Probleme, kann also nur sagen, dass ich froh bin über den Medikamentenwechsel und ich mich mit diesen Medikamenten auch wohler fühle.
So, das war so das Wichtigste bisher.
Nacher wird mit meinem besten Freund, meiner Mutter und meiner Schwester Torte gegessen.
Ich weiß, ich mag meine Familie nicht, und eigentlich können wir uns auch nicht Familie nennen, doch heute bin ich ausnahmsweise mal freundlich und verbringe etwas Zeit mit ihnen.
Ist im Endeffekt nur besser für mich...
Nun habe ich es doch tatsächlich geschafft stolze
17 Jahre alt zu werden.
Genau heute vor 17 Jahren wurde ich geboren, teilweise wünsche ich mir, dass dies nie passiert wäre. Aber so ist es nunmal, und ich habe überlebt, bis jetzt! - Ein Wunder? :D
Vielleicht sollte ich anfangen das Leben als Geschenk wahrzunehmen, doch noch schaff ich das nicht. Vielleicht aber am Ende meines langen Weges der noch vor mir liegt, vielleicht...
Heute jedenfalls wird nicht gefeiert, generell feiere ich meinen Geburtstag schon länger nicht mehr, ist einfach unnötig.
Heute ist nur ein Tag wie jeder Andere auch.
Ich jedenfalls werde mich jetzt erstmal aus dem Bett quälen um dann schön meiner Ärztin einen kurzen Besuch abzustatten, da sie ja noch unbedingt vor dem Wochenende mit mir meine Medikation besprechen wollte.
Euch jedenfalls einen wunderschönen Tag! :)
13:47 Uhr:Mittlerweile habe ich mich wohl mit dem heutigen Tag angefreundet. Ein paar meiner Freunde haben mir per Facebook gratuliert, da ich ja momentan nicht zur Schule gehe.
Und mein bester Freund hat mich extra zur Klinik zu meiner Ärztin gefahren mit dem Auto.
So weit so gut, zwar hatte ich ihm gesagt, dass ich kein Geschenk haben möchte, habe natürlich trotzdem was bekommen - Ein T-Shirt.
Sehr hübsch, es gefällt mir, also trotzdem danke! :)
So weit so gut, auf der Warteliste für die Klinik steh ich ziemlich weit oben, jetzt heißt es nur noch etwas abwarten.
Und nunja, von den Beruhigungstabletten soll ich nun eine höhere Dosis nehmen, da die Bisherige ja nicht wirklich angeschlagen hat.
Mit dem Atidepressiva habe ich bisher aber keine Probleme, kann also nur sagen, dass ich froh bin über den Medikamentenwechsel und ich mich mit diesen Medikamenten auch wohler fühle.
So, das war so das Wichtigste bisher.
Nacher wird mit meinem besten Freund, meiner Mutter und meiner Schwester Torte gegessen.
Ich weiß, ich mag meine Familie nicht, und eigentlich können wir uns auch nicht Familie nennen, doch heute bin ich ausnahmsweise mal freundlich und verbringe etwas Zeit mit ihnen.
Ist im Endeffekt nur besser für mich...
Dienstag, 24. April 2012
Statt Neuroleptika darf ich nun Antidepressiva nehmen. Und da das bei mir unbeaufsichtigt, also ohne stationäre Aufnähme, eigentlich zu riskant ist und alles noch schlimmer machen könnte darf ich zusätzlich Beruhigungstabletten nehmen, die bei längerer Einnahme sogar süchtig machen. Scheiß Leben. Ich fühle mich immer miserabler, keine Ahnung was mir fehlt. Viel zu viel, dachte nie das Gesundwerden so anstrengend wird. Und dabei ist das erst der Anfang. Nach kurzzeitiger stationärer Aufnahme in der Psychiatrie, die ja bald geschehen soll, muss ich mich nun auch noch woanders vorstellten für eine langwierige Therapie danach. Und das ohne Krankheitsbild, hallo was ist da mit mir los? Ich will einfach nicht mehr, keine Kraft, keinen Antrieb, keine Lebensfreude mehr. Immer stärker werden meine Suizidgedanken.Und ich fühle mich immer verlorener in dieser Welt. Mir fehlt der Halt und die Freude am Leben. Nichts habe ich mehr, so kommt es mir jedenfalls vor. Und wenn man dann am Boden liegt, verzweifelt und ohne alles. Wofür lohnt es sich wieder aufzustehen und zu kämpfen? Wofür, wenn ich doch nichts mehr im Leben habe?...
Montag, 23. April 2012
Habe starke und zunehmende Suizidgedanken.
Halte das alles einfach nicht mehr aus.
Muss Blut sehen, WILL Blut sehen.
Immer wieder setze ich die Klinge an und schneide.
Am Arm. An den Beinen. Am liebsten überall.
Mal mehr, mal weniger tief.
Warum kann ich nicht einfach ausbluten?
Warum muss ich diese Hölle immer weiter durchlaufen?
Nichts wird besser, nie wird es je besser sein.
Meine Medikamente haben in der letzte Woche genau das Gegenteilige von dem was sie eigentlich bewirken sollten gebracht.
Nun soll ich neue nehmen.
Statt Neuroleptika soll's wohl doch Antidepressiva sein.
Wirkt doch eh nicht, nen Scheiß' bringt sowas doch nur.
Ich verrecke innerlich immer weiter und nichts kann das stoppen.
Kämpfe immer weiter gegen meinen Selbsthass, doch wo nichts ist kann dieser leicht siegen.
Fette hässliche Kuh. Ein Nichtsnutz bin ich.
Von wegen intelligent, nicht mal mehr vernünftig denken kann ich momentan.
Mein Kopf völlig vernebelt, meine Selbstkontrolle verschwunden.
Ich bin wie in einer Trance aus der ich nicht aufwachen kann.
Nichts ist mehr greifbar, alles entschwindet mir.
Alles, auch meine Hoffnung auf ein besseres Leben.
Mit zitternder Hand wische ich mir die letzten Tränen aus meinen, dank der Mascara mitlerweile vollkommenen schwarzen, Augen und flüstere leise : "Vielleicht ist es besser aufzugeben und die Klinge ein allerletztes Mal anzusetzen, endlich den erlösenden Schmerz zu spüren und dabei zuzusehen wie der Lebenssaft langsam aus meinem Körper entfließt...".
Sonntag, 22. April 2012
Heftige Wut die in mir tobt. "'Nen Scheiß bist du wert! Bloß Dreck bis du!"... von wegen bester Freund. Die Schuld an allem trage doch eh immer nur ich. Deine Gefühle für mich schon lange nichts anderes mehr als vorgespielt. Doch was bitte erhoffst du dir davon? Ich hab die Schnauze voll, mir reicht's! Am liebsten würde ich dich abstechen, denn du hast es so sehr verdient. Dein Leben, indem dir alles nur in den Arsch geschoben wird, für nichts. Und du bist ja eh der Sunnyboy, du kannst doch eh nichts falsch machen. Nein, du bist ja sooooo toll. Tzz, fick dich. Nichts hast du verdient. Andere rackern sich für alles ab und bekommen nichts dafür. Werden höchstens in den Arsch getreten und du? Nein, so gehts nicht mehr weiter. Du und ich, das war einmal. Schon lange her. Jetzt sind wir bloß zwei Fremde, die einen Teil ihrer Lebensgeschichte im selben Kapitel verbracht haben. Nichts weiter, als ein paar leere Zeilen im selben Lied...
Freitag, 20. April 2012
Und jeden Tag die selbe Leier, das selbe Spiel, was ich spiele. Ich kämpfe, um meinen Weg zu finden. Doch zerbreche ich immer mehr daran.. Ich blute innerlich, scheitere am Leben. Verstecke mein Leid hinter einer Mauer. Verschließe die Qualen, aber es reicht einfach nicht. Versuche so zu wirken, als ob alles in Ordnung sei, doch ich breche. Meine Fassade bröckelt, habe einfach keine Kraft sie länger aufrechtzuerhalten. Zudem habe ich schon lange aufgehört, die Narben auf meiner Haut durch Kleidung zu verstecken. Denn das was wirklich tragisch ist, ist nicht meine zerstörte Haut. Nein, es ist meine mittlerweile zerstörte Seele, das zerstörte "Ich", das "Ich" was doch eigentlich gar nicht mehr existiert. Narben sind bloß Erinnerungen von dem Seelenschmerz, den ich ständig verspüre. Bloß der Ausdruck für eine tiefe Verzweiflung, die in mir herrscht und die mich jederzeit kontrolliert. Kann mich selbst kaum spüren, schon gar nicht mehr kontrollieren. Verliere immer mehr meinen Verstand aus den Augen, sehe bloß Fetzen der eigentlichen Realität. Mittlerweile lebe ich einfach in meiner eigenen kleinen Welt aus Schmerz. Schmerz, der mich immer wieder bis aufs tiefste erschüttert. Ich lebe in einem kleinen Käfig aus unkontrollierbaren Gefühlen und Ängsten, die mein ganzen Leben bestimmen....
Donnerstag, 19. April 2012
Pure Euphorie wandelte sich mit einem Schlag in tiefen Hass und endlose Wut um. Kein Funken Realität war mir noch geblieben, ich wusste nur, dass ich diesen Wahn der mich überfallen hatte loswerden musste. Das Schild an welchem ich meine Gefühle ausließ war mein Ex und gleichzeitig eigentlich bester Freund.
War - Vergangenheitsform.
Ich attackierte ihn aufs übelste mit körperlicher Gewalt, in dem Moment hatte er es einfach verdient. Er war doch Scheiße zu mir und konnte es nicht verkraften, dass er daraus Konsequenzen zu tragen hatte. Nein, er war doch mal wieder der Unschuldsengel. In Sekundenschnelle flogen seine Sachen aus meinem Fenster woraufhin er wütend wurde. So wütend hatte ich ihn noch nie erlebt. Er fing an mich festzuhalten, woraufhin ich mich wehrte, und auch zuschlug und zubiss. Im Endeffekt hat er mir wohl mehr weh getan als ich ihm, aber egal. Die Bestie in mir ist nicht befriedigt, sie sehen sich nach weiteren Schmerzen. Sie droht vollkommen auszubrechen, verdrängt meinen Verstand immer mehr. Und er? Tja, er ging dann... mit den Worten "Ich werde dich hier nie wieder besuchen" begleitet von einem abwertenden Blick. Tja, verbockt? Wohlmöglich. Ankriechen werde ich jedenfalls nicht. Dazu habe ich zu viel Stolz... Wars das dann halt. Jeder Weg trennt sich irgendwann. So ist nunmal das Leben. Doch schockierend wie schnell sich die eigene Welt manchmal dann doch um 180 Grad drehen kann. Vorhin war noch alles super, meine Welt war bunt. Und jetzt? Ist sie schwarz. Pechschwarz und ich habe meinen letzten Halt in dieser Welt verloren.
War - Vergangenheitsform.
Ich attackierte ihn aufs übelste mit körperlicher Gewalt, in dem Moment hatte er es einfach verdient. Er war doch Scheiße zu mir und konnte es nicht verkraften, dass er daraus Konsequenzen zu tragen hatte. Nein, er war doch mal wieder der Unschuldsengel. In Sekundenschnelle flogen seine Sachen aus meinem Fenster woraufhin er wütend wurde. So wütend hatte ich ihn noch nie erlebt. Er fing an mich festzuhalten, woraufhin ich mich wehrte, und auch zuschlug und zubiss. Im Endeffekt hat er mir wohl mehr weh getan als ich ihm, aber egal. Die Bestie in mir ist nicht befriedigt, sie sehen sich nach weiteren Schmerzen. Sie droht vollkommen auszubrechen, verdrängt meinen Verstand immer mehr. Und er? Tja, er ging dann... mit den Worten "Ich werde dich hier nie wieder besuchen" begleitet von einem abwertenden Blick. Tja, verbockt? Wohlmöglich. Ankriechen werde ich jedenfalls nicht. Dazu habe ich zu viel Stolz... Wars das dann halt. Jeder Weg trennt sich irgendwann. So ist nunmal das Leben. Doch schockierend wie schnell sich die eigene Welt manchmal dann doch um 180 Grad drehen kann. Vorhin war noch alles super, meine Welt war bunt. Und jetzt? Ist sie schwarz. Pechschwarz und ich habe meinen letzten Halt in dieser Welt verloren.
Heute ist seit langem mal wieder ein Tag an dem ich mich richtig gut fühle. Endlich, diese Last, die ich schon jahrelang mit mir herum trage ist weg. Nein natürlich, die Entscheidung die Q1 (11 Klasse des Gymnasiums) zu wiederholen fiel mir keineswegs leicht, vor Allem da meine Noten gut waren, es immer noch sind. Nicht umsonst heute wieder 14 Punkte in Deutsch als mündliche Note bekommen, mit Abstand Kursbeste. Und auch meine Kunstklausur, bei der ich mich zuvor sehr schön mit Wodka angetrunken hatte waren immerhin noch 10 Punkte... Keine Noten also mit denen man wiederholen müsste. Aber ich tu's. Lange überlegt habe ich, doch so wird es besser sein. Erstmal brauch ich Zeit für mich, zum gesund werden, denn das will ich doch so unbedingt! Und dann nochmal voll durchstarten. Jeder Lehrer mit dem ich heute gesprochen habe wünscht mir alles Gute, jeder von ihnen versteht wieso ich das mache, auch wenn sie alle enttäuscht waren eine so gute Schülerin aus ihrem Kurs zu verlieren. Auch haben echt alle gesagt, dass ich so viel entspannter und gesünder aussehe. :) Das motiviert ungemein. Ich kann etwas, bin besser als Andere und werde vollen Anlauf nehmen um ein super Abi zu machen, wenn auch erst in 2 Jahren. Gesundheit geht einfach vor. Zu viele Jahre habe ich vergoldet indem ich meine Augen vor der Realität verschlossen habe, aber jetzt hole ich es mir zurück. Mein Leben.
Dienstag, 17. April 2012
Tagg! ;D
Vielen lieben Dank an Lullaby für den Tag! :)
Ihre Fragen :
Ihre Fragen :
1. Wuerdest du dir ein Tattoo stechen lassen? Wenn ja, was fuer eins und wo?
Ohjaaaa, auf jeden Fall. Ich liebe Tättowierungen :)
Am liebsten hätte ich gerne Schwalben an meinem Körper, die einen für mich bedeutsamen Spruch/Lebensmotto verzieren. Wo? mhh.. gute Frage. vllt An der Schulter, oder so schräg am Rücken...
Ohjaaaa, auf jeden Fall. Ich liebe Tättowierungen :)
Am liebsten hätte ich gerne Schwalben an meinem Körper, die einen für mich bedeutsamen Spruch/Lebensmotto verzieren. Wo? mhh.. gute Frage. vllt An der Schulter, oder so schräg am Rücken...
2. Kennst du jemanden wo du dir wuenscht das du genauso waerst wie sie?
Nein, ich bin ich und das will ich auf keinen Fall missen.
3. Was machst du als erstes nach dem Aufstehen?
So das Übliche. Meine Medikamente nehmen, ab ins Bad aufs Klo, mich waschen und GANZ WICHTIG : Zähneputzen!!! :D :D
4. Wovon handelte sich dein letzter Traum?
Das weiß ich gar nicht mehr, war wieder ziemlich konfus ohne Zusammenhänge, zudem erinnere ich mich nie wirklich an die Handlungen, sondern nur an Bruchstücke einzelner Bilder/szenen, wenn überhaupt.
5. Gibt es irgendetwas in deinem Leben was du lieber rueckgaengig machen wuerdest?
Vermutlich vieles, viel zu viel, vielleicht sogar alles? ich weiß es nicht, nur das was ich weiß ist, dass hätte ich etwas anders gemacht ich sicher nicht der Mensch wäre, der ich nun bin. Mag mich selber zwar nicht, doch irgendwie ist es trotzdem gut so, es ist wohl Schicksal gewesen, das nun alles so ist wie es ist.
6. Was machst du wenn dir langweilig ist?
Musik hören, im Internet surfen, in meinem Zimmer auf und abgehen oder Treffen mit Freunden zu organisieren, zur Not telefonieren...
7. Poste dein Lieblingsbild. (Thinspo, Landschaft, Person, ...)
Ich habe kein Lieblingsbild, dafür gibt es viel zu viele wunderschöne :)
Ich tagge :
1. Jasmin
Ich habe kein Lieblingsbild, dafür gibt es viel zu viele wunderschöne :)
Ich tagge :
1. Jasmin
2. Lee A.
3. Clary
4. Heartless
5. Kina
6. Tamina
7. Sophie
Meine Fragen :
1. Was denkst du, wo stehst du in 10 Jahren in deinem Leben? (Beruf, Familienstand, Hobbys...)
2. Was ist dein Lieblingsessen?
3. Hund oder Katze?
4. Was denkst du, wie alt du wirst?
5. Was denkst du wird Todesursache sein?
6. Existiert soetwas wie Schicksal, ja oder nein?
7. Wenn du die Chance hättest dein wichtigstes Anliegen der ganzen Welt mitteilen zu können, was würdest du mitteilen wollen?
Viel Spaß :)
3. Clary
4. Heartless
5. Kina
6. Tamina
7. Sophie
Meine Fragen :
1. Was denkst du, wo stehst du in 10 Jahren in deinem Leben? (Beruf, Familienstand, Hobbys...)
2. Was ist dein Lieblingsessen?
3. Hund oder Katze?
4. Was denkst du, wie alt du wirst?
5. Was denkst du wird Todesursache sein?
6. Existiert soetwas wie Schicksal, ja oder nein?
7. Wenn du die Chance hättest dein wichtigstes Anliegen der ganzen Welt mitteilen zu können, was würdest du mitteilen wollen?
Viel Spaß :)
Samstag, 14. April 2012
Manchmal, da wünsche ich mir mehr als alles andere einfach nur normal zu sein.
Normal, mit durchschnittlicher Intelligenz.
Normal, mit durchschnittlichem Aussehen. (Gewicht, Schönheit usw.)
Normal, mit durchschnittlichen Gedanken.
Normal, nicht aus der Menge hervorzustechen, sondern in ihr unterzugehen.
Aber das bin nunmal nicht ich. Nicht durchschnittlich und auch nicht normal.
Ich bin eben anders. Hochbegabung, kompliziertere Gedanken- und Gefühlswelt, hochsensibel.
Kann mit meinen Problem und Sorgen nicht umgehen. Scheine für andere echt attraktiv und schön zu sein.
Habe trotzdem einen übertrieben hohen Selbsthass. Tausend Dinge, die nicht normal, und auch nicht durchschnittlich sind könnte ich dieser Liste hinzufügen.
Es ist einfach so, irgendwie falle ich immer auf, denn ich lebe nicht in eurer, sondern in meiner ganz eigenen Welt.
Normal, mit durchschnittlicher Intelligenz.
Normal, mit durchschnittlichem Aussehen. (Gewicht, Schönheit usw.)
Normal, mit durchschnittlichen Gedanken.
Normal, nicht aus der Menge hervorzustechen, sondern in ihr unterzugehen.
Aber das bin nunmal nicht ich. Nicht durchschnittlich und auch nicht normal.
Ich bin eben anders. Hochbegabung, kompliziertere Gedanken- und Gefühlswelt, hochsensibel.
Kann mit meinen Problem und Sorgen nicht umgehen. Scheine für andere echt attraktiv und schön zu sein.
Habe trotzdem einen übertrieben hohen Selbsthass. Tausend Dinge, die nicht normal, und auch nicht durchschnittlich sind könnte ich dieser Liste hinzufügen.
Es ist einfach so, irgendwie falle ich immer auf, denn ich lebe nicht in eurer, sondern in meiner ganz eigenen Welt.
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